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ضحايا الارهاب

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صالة الضيوف

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د . بهجت عباس / كنــــدا

* الاربعاء // 1  / 12 / 2006

ربــــاعيــــات

babbas@rogers.com

نصوص اخرى

 
 

 

 


1

 
أنت تشكو يا صديقي من صروف الزّمنِ
ونَسِيتَ اللـيلَ والعُـتمـةَ في ذا البـدنِ
إنّها البـذرةُ لا تعطيـكَ إلاّ مـا بهــا
فَهْيَ روحُ الجَّـذرِ والجِّذع وأصلُ الفَـنَنِ

Du, mein Freund, leidest die Zeitsumstände, Und vergaßest
die Nacht und Dunkelheit im Innere dieses Körpers.
Es ist der Same, der dir nichts aber nur was drin gibt.
Er ist die Seele derWurzel, des stammes und die Wurzel des Zweiges.

2


فإذا كانتْ بجيـنـاتٍ بها مـدّ ٌ وجَـزرُ
فارتقبْ منها ثمـاراً طعمُها في الفم مُـرّ ُ
فَهلِ الظّـلمةُ نـورٌ وهـل الإسفافُ فِكرُ
نَـيِّـرٌ ؟ فانـظـرْ بعـيْـنِ الفَـطِـنِ

Wenn er mit Genen, die Ebbe und Flut haben,
warte davon Früchte, die im Mund bitter schmecken.
Ist die Dunkelheit ein Licht und der Verfall ein
glühender Intellekt? Begreife mit Auge des Kluges.

3


هذه الدّنيـا صنعناهـا بأيـدينـا كـئيبـة
ورفعنـا الجَّهـلَ والأوهامَ أعلاماً رهيـبة
وتركنـا العقـلَ يستـهدي بآراءٍ مُـريـبة
فزرعنا الموتَ والأحقادَ في أرض خصيبة

Diese Welt haben wir mit unseren Händen traurig gemacht.
Die Unkenntnis und die Wahnvorstellungen haben
wir als Scheckliche Fahnen hochgehoben.
Wir ließen den Verstand mit verdächtigen Gedanken führen werden.
So pflanzten wir das Sterben und den Haß in einer
fruchtbaren Erde.

4


عبثاً تدعو إلى الإصلاح والنَّـفسُ سـقيمة
عبثاً تـنشُد ذاتـاً هيَ في القـاع مُـقيمة
أنتَ إذ تسعى لأحـلامٍ وآمـالٍ عَـقيـمة
تحصد الرّيحَ وتجني كلَّ ما تَعـني الهزيمة

Vegeblich rufst du nach der Reform und die Seele
ist krank.
Vergeblich suchst du selbst, der im Boden legend ist.
Falls du nach unfruchtbaren Träumen und Hoffnungen läufst,
würdest du den Wind und alles was die Flucht bedeutet ernten
.

5

أتلـومُ القدرَ القاسِيَ إذ يحصُد أرواحاً بريئة
وهْـيَ في أعماقنا مَـنْ حَملتْ تلك الخطيئة؟
بعضُكـم يكره بعضـاً حَسدَ النفسِ القميئـة
أتُرجّـي رغـدَ عيشٍ في بقـايا الدِّمـن ؟

Tadelst du das grausame Schicksal wenn es
unschuldige Seele erntet,
Und sie in uns wer jene Sünde trugen?
Einige der euch haßen Andern, Neid der Kretinsseele.
Hoffst du ein angenehmes Leben im Mishaufen?

6


فلماذا الهـمّ ُوالحـزنُ ولطـمُ الوَجنـاتِ ؟
نحن لا نعـرف إلاّ بعضَ أسـرارِ الحـياةِ
عجز العقـلُ وتاه الفِكـرُ في ذي الظّلماتِ
فاطرح التفكـيرَ جـنباً إنّـه إزهاق ذات

Warum denn ist die Sorge, die Traurigkeit und des
Gesichtsschlagens?
Wir wissen nichts aber etwas vom Lebensgeheimnis.
Der Verstand ist unfähig und der Intellekt
verirrte in diesen Dunkelheiten.
laß die Überlegung seitlich, sie ist ein Selbstmord.

7


لكنِ الإشفاقُ حقاً أنْ تظُنَّ الروحَ تَـفـنى
فهِيَ الطّاقـةُ لا تعرف غيرَ الخلدِ معنى
وهيَ الطّائـرُ في الأجواء نَشوى تتَغَنّى
حطّمتْ أصفادَها مِنْ جَسد قد كان سَجنا

Aber das Mitleid ist, wenn
du denkst daß die seele vernichtet würde.
Sie ist die Energie, die nichts aber die Ewigkeit weißt,
Sie ist das Vogel singend mit Freude in den Lüften,
Sie zerstörte ihre Fessel vom Körper, der ein Gefängnis war.

8


يا صديقي أنتَ مَقصيّ ٌ وفئـران الجّحـورِ
أصبحت أُسْـدَ عـرينٍ تتغـذّى بالصّقـور
إن يكنْ لا بُـدَّ للعيشة في دنيـا الشّـرور ِ
فخُـذِ اللبَّ وغُضِّ الطَّـرفَ عن كلِّ القشور ِ

Mein Freund, du bist vertriebend und die Höhlenratte
wurden Höhlenlöwen, die an den Würgfalken zehren.
Wenn man in der Welt des Übels leben müsse,
nähmst du den Kern und schautest nicht an die Schalen.

9


يا صديقي اترك الأوهام تجري كالسّرابِ
كلّ ُوهمٍ أنتَ فيـه هو في العقـل نُدوبُ
إنّما الأنجُـمُ حَيْـرى إنّما الدّنيا لعـوبُ
فلماذا تندب الحظَّ وتهـذي في سِـبابِ ؟

Mein Freund, laß die Wahnvorstellungen fliehen wie das Trugbild.
Jede Wahnvorstellung, in der du bist, ist Narben im Verstand.
Die Sterne sind verwirrt. Die Welt ist spielrisch.
Warum dann beweinst du dein Glück und sprichst Blödsinn?

10


أصبحتْ دنياكَ مثلَ الهرم المقلوب شَكلا
حيث صار الرأسُ في الأسفل والأسفلُ أعلى
أنتَ إنْ لم تستطعْ تغييرَها قولاً وفعلا
فلماذا تتركُ الهمَّ إذاً يغتـالُ عقـلا؟

Deine Welt wurde wie die Pyramide vekehrt herum,
dessen Köpf unten wurde, und was unten ist, wurde hoch.
Falls es dir nicht gelingen würde, in Rede und Aktion zu ändern,
Warum dann läßt du den Kummer deinen Verstand meucheln?

11


بعضُكمْ ينظـرُ في المرآة ليلاً ونهـارا
ويغنّـي أنا نرسيـسُ جمـالاً وبهـارا
أنا ربّ ُ الشِّعر سحراً واقتداراً وابتكارا
ثمَّ يغدو ناظماً لغواً وهذراً وسُعـارا

Einige der ihnen schauen im Spiegel Tag und nacht,
Und jeder singt: ich bin Narßis, schönheit und Blenden.
Ich bin Gott des Gedichts, faszinierung, Möglichkeit und Erfindung.
Dann schreibt er nur Töricht, Unsinn und Verrücktheit.

12


ويظنّ ُاللهَ قد ألهـمه سـرَّ الخلـيقة
حيثُ قد أكمـله عقلاً وأعطاه بريقه
فتجلّتْ في رؤاه كلّ آياتِ الحقـيقـة
أترى يعرف ضبٌّ أنَّه ضلَّ طريقَه؟

Und er denkt; Gott begeistere ihn fürs Gehemnis der Schöpfung.
Daß er seinen Verstand vollendend machte und ihm den Glanz gab.
Da wurde für seine Vision alle Zeichen der Wahrheit enthüllt.
O, weiß eine Eidechse sie irre ihren weg?

13


وهْـوَ يحيا مثلَ بومٍ يعشق الدّنيا ظلاما
وإذا ما أشرقتْ شمسُ الضحى ولّى وهاما
ليس يدري أين يمضي أ وراءً أم أماما
إنَّها الحَيْـرةُ تجتاح عروقـاً وعظاماُ

Und er lebt wie eine Eule, die die Welt als Dunkel liebt.
Und wenn die Sonne aufgeht, entgeht sie und wandert.
Sie weiß nicht wohin sie zurück oder vorwärts gehen solle.
Es ist die Verwirrung angreifend Adern und Knochen.

14


أصبح الزَّيفُ رداءً يرتديـه الزّعمـاءْ
وإذا أنكرتَ أمـراً كفّـرتْكَ الأتـقيـاءْ
أتقياءُ ؟حِرتُ في أمري وفي أصل البلاءْ
وشياطينَ لها ألفُ طـريقٍ في الدَّهـاءْ

Die Falschung wurde eine Kleidung, die die Lieder anziehen.
Und wenn du etwas veleugnest, machen dich Gottesfürchtige
ungläubig.
Gottesfürchtige? Ich bin davon verwirrt und mit dem Grund
der Katastrophe, und mit Teufeln, die eintausend wege der
Schlauheit haben.

15


عمرُها خمسون عاماً لكنِ الصورةُ عشرون تماماً
وكـذاك المُتَـصابي يُبـرزُ الشَّيـخَ غـلاما
وإذا ما خـدع الإنسانُ فـي صـورتـهِ
كيف لا يَنـسجُ مِـنْ زيـفٍ كـلامـا ؟

Ihr Alter ist fünfzig, aber das Bild ist ganz zwanzig.
Und so ist der Alte, der jung sein würde, stellt seinen
Alt als jung vor.
Wenn der Mensch mit seinem Bild betrügt, wieso dann er von
einer Falschung keine Rede macht?

16


إنَّ تاريخـاً مضى بين خلافـاتٍ ومُلكِ
ودمـاءٍ أغرقتْ من كان في طيشٍ ونُسكِ
سوف يبقى صارخاً يدعو إلى حقدٍ وفَتكِ
فلماذا يا تَرى نُـثـني عليـه ونُـزكّي ؟

Geschischte, die zwischen Kalifen und Königen verging,
und Blut, die Impulsiven sowie die einsiedler sinken ließen,
wird schreien bleiben und nach Haß und Mord rufen.
Warum dann sollen wir sie preisen und verwerten?

17


لمَ لمْ يُكتَبْ عن الماغوط إلاّ في وفاتِـه
لمْ يُعيـروه اهتماماً لازماً طولَ حياتِـه
فانتهى في عُزلةٍ صمّـاءَ يُوري جمَراتِه
بعد هذا انطلقت ألسنةٌ تلهج في حُسْنِ صفاتِه

Warum wurde nichts über Al – Magut nur nachdem
seinen Sterben geschrieben?
Er wurde während seines Lebens nicht viel geachtet.
Er endete in einer massiven Einsamkeit zündend seine Glut.
Danach loslaufen Zünge seine Eigenschaften richtig
auszusprechen.

18


عندما يفـرح شخـص بنجـاح نتـألّـمْ
وإذا مـا نـالـه خطبٌ عظـيمٌ نَتـظَـلّم
نحن جسمـانِ برأسٍ واحدٍ عـارٍ مُعَمَّـمْ
وتَرانـا دائمـاً في ظَـمأ والكأسُ مُفعَـمْ

Wenn Jemand sich mit Erfolg freut, tut es uns weh,
Und wenn er ein großes Mißgeschick bekommt,
beklagen wir.
Wir sind zweikörper mit einem Haupt, nacktem
und Turbantragend.
Und immer siehst du uns dürstig und das Glass is voll.


19
كانت العُربُ قديـماً تجعل الأسودَ عـبدا
غيرَ أنَّ الأسودَ الجَّبـّارَ قد حطَّـم قـيدا
فَهُـوَ الرّعبُ الذي ينشر إعصاراً ورعدا
وَهُـوَ القادرُ أنْ يجعـلَ للطاغوتِ حـدّا

Damals machte die Araber aus dem Schwarze einen Sklave,
Aber der mächtige Schwarze zerstörte die Fessel.
Er ist der Schreck, der Sturm und Dönnern verbreitet,
und er ist der Fähige, der das Gesetzt begrenzen kann.


20
منْ هُـوَ السّـيِّدُ حقّـاً ياعُصاراتِ الخيالِ ؟
يا بقـايا الزّمن الغـابرِ في عصر الضَّلالِ
أخفـقَ القـادةُ منـكمْ فَجَنحْـتُـمْ للـزّوالِ
لنْ تنـالوا العِـزَّ حتّى تخلعوا ثوبَ التّعالي

Wer ist der Meister, ihr, Säfte der Illusion?
Ihr, Reste der Uralten in der verwirrten Zeit?
Als eure Führer kippten, gingt ihr zum Untergang.
Den Ruhm würdet ihr nicht haben, ohne die
Kleidung des Hochmutes auszuziehen.
 

 
 

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